| Sein
Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe So müd geworden, daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe Und hinter tausend Stäben keine Welt. |
Zeile 1:
Zeile 3:
|
| Der
weiche Gang geschmeidig starker Schritte, Der sich im allerkleinsten Kreise dreht, Ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, In der betäubt ein großer Wille steht. |
Zeile 5:
|
| Nur
manchmal schiebt der Vorhang der Pupille Sich lautlos auf—. Dann geht ein Bild hinein, Geht durch der Glieder angespannte Stille— Und hört im Herzen auf zu sein. |
Zeile 9:
|
Eine Übung zum Spaß: klicken Sie hier! [This will work best if you maximize the size of your browser window]
Mehr Information über Rilke: Auf Deutsch oder auf Englisch.
Hier ist eine Linkliste.
Hier ist eine Chronologie seines Lebens.
Mehr Texte von Rilke: Klicken Sie hier
Hausaufgabe: